17.05.2010
Bausatz MOOV begeistert auch große und kleine Ingenieure
Kinder auf spielerische Weise für Technik begeistern – das ist das Ziel des VDIni-Clubs, dem „kleinen Bruder“ des VDI (Verein Deutscher Ingenieure). Ideal dafür: der Bausatz MOOV von BERG Toys, mit dem kleine Tüftler zwischen fünf und zwölf Jahren ganz ohne Werkzeug verschiedenste Spielzeuge konstruieren und dabei nebenbei ihre kreativen, physischen und technischen Fähigkeiten schulen. Gute Gründe für beide Seiten, Ihre Interessen zu bündeln und sich zusammen für das gemeinsame Ziel einzusetzen.
Kinder spielerisch für Technik begeistern
Gesagt, getan. Zum Start der Kooperation stattet BERG Toys die lokalen Clubs mit je einem MOOV Education Kit aus und gewährt allen VDIni-Club-Mitgliedern beim Kauf eines MOOV-Sets für den privaten Bedarf exklusive Preisvorteile. Um das besondere Spiel- und Lernkonzept des MOOV erlebbar zu machen, stellt der VDI das Education Kit sowie einige der Spielgeräte, die aus den Bauteilen entstehen, momentan in einer Ausstellung im Foyer des VDI-Hauses in Düsseldorf vor.
01.07.2009
Außergewöhnliches Fahrerlebnis auf vier – oder zwei Rädern
Mit dem Freestyler bringt der Spezialist für Outdoor-Spielgeräte BERG Toys jetzt eine einzigartige Kombination aus Tretkart und Quad auf den Markt. Dieser Fun-Flitzer verspricht ein völlig neues Fahrgefühl und ultimativen Spielspaß für Jung & Alt. Denn dank des patentierten Zweiradantriebs düsen angehende Stuntman mit dem BERG Freestyler auf zwei Rädern ebenso mühelos durch die Gegend wie auf vieren, ohne Bodenhaftung oder Balance zu verlieren. Und das sogar in der engsten Kurve! Ob seitlich rollend oder mit einem „Wheely“, nur auf den Hinterrädern, die ganze Nachbarschaft beeindrucken – auf diesem wendigen Vehikel gelingen selbst die kniffligsten Tricks und Kunststücke.
Ideales Gefährt für den extremen Einsatz im Gelände
Ganz im Stil des Vorbilds dürfen der für Quads typische Fahrersitz in Sattelform sowie die höher gelegte Lenkstange auch beim BERG Freestyler nicht fehlen. Die verlängerte, ebenfalls erhöhte Sitzfläche lässt sogar Platz für einen Beifahrer. Schließlich macht die Abenteuerfahrt gemeinsam gleich noch mal so viel Spaß!
Scheibenbremsen und spezielle Anti-Kipp-Räder an der Rückseite sorgen dabei für maximale Sicherheit auch bei waghalsigen Manövern im Gelände.
Lust auf eine Probefahrt?
Wer dieses spektakuläre Fahrerlebnis jetzt auch mal genießen möchte, findet den nächstgelegenen Händler für eine Testrunde und weitere Infos zum BERG Freestyler unter www.bergtoys.de.
12.10.2008
5 hilfreiche Tipps für ein sicheres Händchen bei der Auswahl
Jedes Jahr vor Weihnachten die gleiche Frage: Was schenke ich meinem Kind, Enkel oder Paten? Welches Spielzeug landet nicht nach ein paar Stunden wieder in der nächsten Ecke? Welches begeistert die Kleinen so sehr, dass sie sich immer wieder stundenlang damit beschäftigen? Gerade in Zeiten von Actionfilmen und Ballerspielen gilt es, bei der Auswahl von Geschenken kritisch zu sein. Hier ein paar nützliche Tipps:
Die hohe Kunst des richtigen Schenkens
- Das Alter des beschenkten Kindes und die Altersempfehlungen des Herstellers müssen zusammenpassen. Grundsätzlich gilt: je kleiner das Kind, desto größer das Spielzeug. Wenn die Hände noch ungeschickt sind, wollen die Kleinen große, überschaubare Formen fühlen. Daher sollte beispielsweise ein Ball groß genug sein, dass ihn die Hände greifen und festhalten können.
- Ob Feuerwehrautos, Raumschiffe, Mode oder Musikspielzeug: Spielzeug sollte den Interessen der Kleinen entsprechen. So werden Kinder, die gern etwas mit den Händen machen, die meiste Freude an Spielzeug haben, das Fein- und Grobmotorik trainiert. Kinder mit musikalischer Neigung ziehen dagegen sicherlich Spielzeuginstrumente vor.
- Billige Spielwaren gehen häufig schnell kaputt oder haben nur einen geringen Spielwert. Daher gilt es, auf Qualität und Langlebigkeit zu achten. Auch der herausfordernde Aspekt ist nicht zu unterschätzen, denn nur ein solches Spielzeug regt Kreativität und Phantasie der Kleinen an. Oft ist weniger mehr. Auf lange Sicht rechnet sich das auch!
- Sicherlich schadet es nicht, wenn Sohn oder Tochter hin und wieder am Computer spielt. Das sollte aber nicht die einzige Freizeitbeschäftigung sein. Vor allem jüngere Kinder brauchen eine große Bandbreite an Spielzeug, um auf verschiedenen Ebenen gefordert und unterhalten zu werden. Mit dem neuen XXL-Bausatz MOOV von BERG Toys oder einem Kaufmannsladen haben die Kids beispielsweise alle Möglichkeiten, sich zu entfalten: entweder nur mit den Händen und ganz ohne Werkzeug verschiedene Flitzer bauen und darauf hinterher durch die Gegend düsen oder als geschäftstüchtiger Händler auftreten.
- Ganz wichtig: Sich selber Zeit nehmen und mit den Kindern spielen – egal ob mit einem Holzbauernhof oder der Murmelbahn. Denn wer sich für die Welt der Kleinen interessiert, gibt ihnen das Gefühl, das sie wichtig sind!
Sinnvolles Spielzeug muss nicht langweilig sein
Grundsätzlich gilt: Pädagogisch wertvoll ist nicht nur ein kompliziertes Mathematik-Ratespiel, sondern auch Knete oder ein Puppenhaus. Generell dürfen alle Spielwaren, die Kreativität, Phantasie und Intelligenz des Kindes fördern, als sinnvoll eingestuft werden. Wenn dann noch Prüfsiegel wie GS, CE oder das Logo „spiel gut“ auf der Verpackung abgebildet sind, steht einem Weihnachten mit leuchtenden Kinderaugen garantiert nichts mehr im Weg.